Birgit Jürgenssen

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Birgit Jürgenssen

Gabriele Schor, Abigail Solomon-Godeau (Hrsg.)

Birgit Jürgenssen

Die erste Monografie zur Künstlerin Birgit Jürgenssen

Die Österrei­cherin Birgit Jürgenssen (1949-2003) zählt zu den herausra­genden Künst­le­rinnen der femi­nisti­schen Avant­garde. Ausgehend vom emanzipatori­schen Poten­zial des Surrealismus und im Dialog mit dem gesellschafskri­ti­schen Diskurs ihrer Gene­ration entwickelte sie seit Ende der 1960er-Jahre eine viel­schichtige und stilistisch mannigfaltige Kunst. Der weibliche Körper und seine Meta­morphosen stehen im Zentrum ihrer zeich­ne­risch, malerisch und fotografisch domi­nierten Arbeiten. Auf Initiative der Sammlung Verbund erscheint nun die erste Monografie zu ihrem Werk. In diesem reich bebilderten Band mit Beiträgen von Elisabeth Bronfen, Sigrid Schade, Gabriele Schor, Abigail Solomon-Godeau und Geraldine Spiekermann wird Birgit Jürgenssen autonome Position kunst­ge­schichtlich verortet und in ihrer Beziehung zur Literatur, zur Psychoanalyse und zum Struktuarlismus diskutiert. 

296 Seiten, 350 farbige Abbildungen