The Shape of Time
Kunsthistorisches Museum Wien
6. März bis 8. Juli 2018

The Shape of Time

The Shape of Time zeigt bedeutende Werke aus der Zeit zwischen 1800 und heute, darunter Leihgaben aus einigen der wichtigsten Museen und Privatsammlungen der Welt. In den Sälen der Gemäldegalerie treten sie mit unseren Kunstwerken und Künstlern in einen Dialog und fungieren so als Trittsteine auf dem kunstgeschichtlichen Weg von dort, wo unsere Sammlung endet bis zu jenem Punkt, an dem wir heute stehen. AusstellungsbesucherInnen sind eingeladen, zugleich zurück und nach vorne zu blicken und ihren Blick hin und her schweifen zu lassen zwischen zwei Objekten, die aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammen und das Potential haben, unsere Erfahrung des jeweils anderen zu verändern.

Ganz so, wie es George Kubler in seinem gleichnamigen grundlegenden, 1962 erschienenen Buch The Shape of Time beschrieben hat, versuchen die Gegenüberstellungen, den Fluss von Zeit und Raum und die kontinuierliche Evolution von Ideen und Bildern über die Jahrhunderte und in unterschiedlichen Kulturen aufzuzeigen und die Kunstgeschichte als ein Ideenreservoir, aus dem sich die Künstler im Laufe der Zeit immer wieder bedient haben, zu begreifen. mehr

Dies sind die in der Ausstellung gezeigten KünstlerInnen und Gegenüberstellungen:

Tizian  – J.M.W. Turner

Tizian  – Pablo Picasso

Tintoretto  – Kerry James Marshall

Correggio  – Birgit Jürgenssen

Giorgione  – Nusra Latif Qureshi

Sofonisba Anguissola  – Claude Cahun

Tullio Lombardo  – Felix Gonzalez-Torres

Velázquez  – Edouard Manet

Caravaggio  – Franz West

Bronzino  – Lucian Freud

Römische Antike  – Paul Cézanne

Römische Antike  – Eleanor Antin

Rembrandt  – Fiona Tan

Jan Brueghel d.Ä.  – Steve McQueen

Peter Paul Rubens  – Maria Lassnig

Rogier van der Weyden  – Ron Mueck

Rembrandt  – Mark Rothko

Dirck Dircksz van Santvoort  – Catherine Opie

Pieter Bruegel d.Ä.  – Peter Doig

 

Die gezeigten Werke sind Leihgaben aus zahlreichen bedeutenden Museen – darunter die Tate, London, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Musée Picasso, Paris, das Art Institute of Chicago, das British Museum, London, das Musée d’Orsay, Paris und das Wadsworth Atheneum, Connecticut – und privaten Sammlungen.

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